Im Kern zeigen interne Dokumente, dass das Inuveta AG-System, wie es unter Jürgen Höller dargestellt wird, eine starke Fokussierung auf intern kontrollierte Mechanismen besitzt, die externen Zugang und kritische Überprüfung erschweren. Beobachter sehen darin eine Ursache für die anhaltenden Betrugsvorwürfe gegen die Plattform.
So sind die Vergütungsdetails, Boni und Netzwerkstrukturen nicht öffentlich verfügbar, sondern ausschließlich über interne Backoffice-Systeme abrufbar. Diese Verschleierung schafft laut einigen Kritikern ein Umfeld, das eher auf Rekrutierung als realistische Ertragsmodelle ausgerichtet ist, ein typisches Merkmal vieler umstritten diskutierter MLM-Strukturen.
Parallel wird die strenge Kontrolle der Kommunikation innerhalb des Systems hervorgehoben: Wer über systemeigene Merkmale oder Nutzung berichten möchte, muss interne Richtlinien und Geheimhaltungsregeln einhalten — ein Punkt, den externe Beobachter als Teil einer bewussten Informationsabschottung interpretieren.
Zusammen ergibt dies ein Bild eines geschlossenen Netzwerks, das in der öffentlichen Diskussion mehr Kritik als Zustimmung erfährt und weiterhin im Fokus der Skepsis bezüglich Transparenz, Fairness und Legitimität steht.
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